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Änderungen der StVZO in Kraft getreten

Die Regeln fürs Fahrradlicht sind gelockert worden
Die Regeln fürs Fahrradlicht sind gelockert worden

Neue Regeln betreffen vor allem das Fahrradlicht

Anfang Juni 2017 sind Änderungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) bezüglich verschiedener Anforderungen u.a. an Beleuchtungseinrichtungen an Fahrrädern in Kraft getreten. 

Die Anforderungen an Fahrräder und E-Bikes in der StVZO wurden in den neuen Regelungen neu gefasst und an den Stand der Technik angepasst. Die Änderungen lockern vor allem die Vorschriften bezüglich Fahrradbeleuchtung.

Was ist neu?

Fahrrädern und E-Bikes 25 - mit und ohne Anfahrhilfe - sind ab sofort gleichgestellt.

Fahrradscheinwerfer und Rückleuchten mit zusätzlichen Funktionen wie Tagfahrlicht, Fernlicht und Bremslicht ausgestattet sein. Sie dürfen mit Dynamo, Batterien oder auch wiederaufladbaren Akkus betrieben werden. Niemand ist verpflichtet, die Batteriebeleuchtung auch bei Helligkeit mitzuführen. Ein Reflektor hinten reicht - vor der StVZO-Änderung waren für jedes Rad zwei rote Reflektoren hinten vorgeschrieben. Bei zweispurigen Fahrrädern sind zudem Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) zulässig; bei einspurigen Fahrädern nur dann, wenn sie einen Aufbau haben, der Handzeichen verdeckt.

ZIV zeigt sich zufrieden

Der Zweirad-Industrie-Verband ZIV begrüßt die Änderungen der StVZO. ZIV-Geschäftsführer Siegfried Neuberger erklärt: „Die Anforderungen an die Fahrradbeleuchtungs-einrichtungen wurden an den Stand der Technik angepasst. Zusätzliche Funktionen tragen zu einer Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr bei und steigern den Komfort der Radfahrenden.“

Der komplette Gesetzestext ist hier nachzulesen.

Foto: pd-f/bumm

Quelle: 

Pressemitteilung ZIV

Rubrik: 

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