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Mobilität für alle! Neue E-Dreirad-Datenbank

05.10.2017
Ansicht der neuen E-Dreirad-Datenbank
Ansicht der neuen E-Dreirad-Datenbank

Der Verkehrsclub VCD startet neue E-Dreirad-Datenbank

Das Interesse an E-Dreirädern steigt. Und das ist verständlich: Als Sessel- oder Liegerad bieten E-Dreiräder komfortablen Fahrspaß und auch viele körperliche Einschränkungen können mit E-Dreirädern ausgeglichen werden. Der ökologische Verkehrsclub VCD reagiert auf das gestiegene Interesse mit einer E-Dreirad-Datenbank.

Die neue Datenbank liefert einen guten Überblick über aktuelle E-Dreirad-Modelle und zwar herstellerübergreifend. E-Dreiräder sind vor allem für ältere Menschen und Menschen mit Erkrankungen oder körperlichen Einschränkungen spannend. Denn E-Dreiräder ermöglichen sicheres Aufsteigen ohne mögliches Umfallen des Rades, Stehenbleiben ohne abzusteigen und sehr langsames Fahren. Gleichzeitig unterstützt der E-Antrieb den Fahrenden besonders bei Steigungen, Gegenwind und langen Strecken.

Große Vielfalt

„Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft wird es zunehmend wichtiger, dass sich ältere und bewegungseingeschränkte Menschen selbstständig, sicher und mobil fortbewegen können“ sagt Rainer Hauck, Leiter des VCD-Projekts „Pedelec statt Auto – aber sicher!“. Die Datenbank soll nun herstellerübergreifend und umfassend informieren, sodass die Orientierung und der anschließende Kauf vereinfacht sind.  Egal ob mit oder ohne körperliche Einschränkung – hier gibt es eine große Vielfalt an aktuellen Modellen, die man gezielt nach verschiedenen Kategorien wie Preis, Sitzhöhe oder zulässiges Gesamtgewicht filtern kann. Das Angebot beschränkt sich dabei ganz bewusst auf zwei Dreirad-Typen: bequeme Komfort-Dreiräder sowie klassische »Reha-Dreiräder«.

Die E-Dreirad-Datenbank ist abrufbar unter: https://e-radfahren.vcd.org/e-dreiraeder/e-dreiraddatenbank

Die E-Dreirad-Datenbank ist Teil des VCD-Projekts „Sicher E-Radfahren. Pedelec statt Auto – aber sicher!“, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln des Nationalen Radverkehrsplans gefördert wird.

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