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Test Sport: KTM Macina Cross

08.04.2013

Autor(en): 

KTM Macina Cross

Austria Amazone
Als wir das Macina Cross von KTM testeten, lag rund um das Lenggrieser Testzentrum bereits der erste Schneeda passte das einzige Crossrad im Test mit weißem Rahmen und roten Farbelementen bestens in die Landschaft. Der Bosch-Mittelmotor unterstützt den Fahrer bei seinen Touren im Zusammenspiel mit der wartungsarmen aber im Sportbereich ungewöhnlichen 8-Gang-Nabenschaltung Nexus Speed von Shimano. Für Sicherheit bei einer zügigen Fahrt sorgen die hydraulischen Scheibenbremsen HS 11 von Magura, die für ihre kontrollierte aber auch griffige Verzögerung bekannt sind. Die Sattelstütze kommt ohne Federung aus, vorne sorgt die blockierbare Federgabel von Suntour für Dämpfung. Zusätzlich Komfort bieten der Ergosattel und die Ergogriffe. An den Rahmen können optional ein Gepäckträger und Schutzbleche angebaut werden.

Animiert und bringt Spaß
Bei der Ausfahrt auf dem Macina Cross stellt das Rad seine Sportlichkeit unter Beweis: Die Mondial-Reifen von Schwalbe bieten guten Grip für die wendige Amazone, die Bremsen greifen toll, die Pedale bieten absoluten Halt. Der Rahmen ist nicht 100-prozentig steif, aber sicher und stabil. Die angenehm sportliche Sitzposition animiert zu spritziger, schneller Fahrweise. Allzu steil sollte ein Anstieg allerdings nicht sein. Sowohl die Nabenschaltung als auch die Reifenprofile kommen auf unbefestigten und steilen Wegen an ihre Grenzen.

Fazit
Ein spritziges, für Damen konzipiertes Crossrad mit moderner, aufgeräumter Optik. Mit dem leichten Macina Cross macht es großen Spaß, dahin zu jagen. Nur sehr steile Anstiege können einen ausbremsen.

Preis: 1.999,- €
Kontakt: KTM Fahrrad GmbH, Tel.: 0043-7752-4091-0, inside@ktm-bikes.at

Entnommen aus ElektroRad 01/2013. Die Ausgabe können Sie hier bestellen.